Seit kurzem gibt es ein selbsternanntes Mobile Codes Consortium, welches vorgibt, sich um eine einheitliche Linie im Mobile Tagging zu bemühen.
Ich möchte die wirklichen Interessen dieser Veranstaltung hier nicht kommentieren, dass haben andere schon zur genüge getan.
Was aber wirklich interessant ist, ist das Guidlines-Dokument, welches dieses Consortium kürzlich veröffentlicht hat. Wenn man alle darin enthaltenen Forderungen wirklich ernst nimmt, dann muss man zwangsläufig zum Resultat gelangen, dass lediglich der BeeTagg als universeller Code brauchbar ist!
Hier die Anforderungen im Detail:
- "Web hyperlinks have visual information, data and behaviours associated with them. Visual information makes hyperlinks understandable to users."
Der einzige 2D Code, der visuelle Informationen enthält, ist der BeeTagg. Ein BeeTagg kann sowohl Logos, Icons oder beliebige andere visuelle Elemente enthalten. Er ist damit für den User genauso einfach und intuitiv verständlich wie beispielsweise ein Icon einer Windows Benutzeroberfläche. Herkömmliche Codes wie beispielsweise der QR Code oder der Data Matrix können diesen Punkt nicht erfüllen. Der "Standard" sieht diese Möglichkeit nicht vor.
-
"It is essential not to confuse users, who need to recognise links to mobile content and services clearly. Equally, users need to know which symbols are not mobile hyperlinks-"
Dies ist wohl mit das grösste Problem mit den herkömmlichen 2D Codes. Sie werden für alles mögliche gebraucht, als Briefmarke, als Ticket, als Produktkennzeichnung usw., aber eben nicht als Mobile Hyperlinks! Der Nutzer hat praktisch keine Chance diese verschiedenen Anwendungsformen zu unterscheiden. Dies geht nur, wenn ein eindeutig erkennbarer Code für Hyperlinks verwendet wird. Der Code mit dem grössten Wiedererkennungswert ist der BeeTagg.
-
"Aesthetics. Symbologies differ in their look-and-feel. Marketing organizations will not adopt symbols they consider to be ugly."
Ich denke, diesen Punkt muss man nicht kommentieren. Herkömmliche Standard Barcodes sind nicht dafür gemacht, gut auszusehen. Sie sind ausnahmslos "hässlich", im wahrsten Sinne. Der BeeTagg ist speziell dafür entwickelt in der Marketing-Kommunikation eingesetzt zu werden und kann durch die Gestaltungsmöglichkeiten äusserst attraktiv daherkommen.
-
"The initial choice of symbology (or a small number of symbologies) for the mobile codes ecosystem should be pragmatic: a code type that just works."
Wie wahr: Aufgrund der (unnötigen) Komplexität herkömmlicher Codes können diese mit unseren heutigen Mobilttelfonen nicht zuverlässig gelesen werden. Details dazu warum das so ist, finden sich
hier. Der BeeTagg ist für die heutige Gerätelandschaft optimiert und hat mittlerweile zahlreiche erfolgreiche Praxiseinsätze mit namhaften internationalen Kunden vorzuweisen, eben: Ein Code, der funktioniert!
Wirklich erstaunlich, diese Anforderungen sind quasi dem BeeTagg massgeschneidert. Bin mal gespannt ob die Herren vom Consortium auch noch draufkommen 