Wednesday, December 12, 2007

Zur Zeit produzieren wir dermassen viel neue und spannende Projekte, dass ich es leider nicht mehr schaffe, auch nur annähernd "real time" in diesem Blog zu posten (hat sich ja im letzten posting schon angedeutet ;-).

Wir werden in wenigen Tagen unsere neue BeeTagg Website launchen. Diese wird als Schwerpunkt den Bereich "News" haben, also aktuell über spannende neue BeeTagg Projekte berichten.

Wir werden also zukünftig die ganzen News rund um das Thema Mobile Tagging mit BeeTagg auf der Website konsolidieren und den Blog vorerst nicht mehr nutzen.

Das passt auch ganz gut zur Entwicklung unserer Firma, weg von der eher lockeren Unternehmenskommunikation einer "Start Up"-Firma hin zu umfassender und "normaler" UK über die üblichen Kanäle. BeeTagg hat sich mittlerweile etabliert und es kommen fast täglich neue spannende Projekte zustande. Also bitte weiterhin bei uns vorbeischauen, es lohnt sich: www.beetagg.com.

ps: Wir werden in Kürze auch auf der Website die News als RSS anbieten 

12/12/2007 5:07:37 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  | 
 Wednesday, June 06, 2007

Der Schweizer Verband der Telekommunikation (ASUT) wurde 1974 als politisch neutraler Verband der Telekommunikationsbenützer gegründet. Durch die 2006 beschlossene Fusion mit SICTA wurden auch die Fernmeldedienstanbieter und Operator in die asut integriert. Der Verband repräsentiert nunmehr die gesamte Telekommunikationsbranche und sämtliche Wirtschaftzweige sind in ihm vertreten.

In der aktuellen Ausgabe der Verband-Zeitschrift ist auch ein umfassender Artikel über Mobile Tagging enthalten, hier gibt es das Inhaltsverzeichnis.

 

6/6/2007 2:49:05 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [4]  | 
 Tuesday, March 27, 2007

Seit neuestem kann man unter www.suchsfuchs.ch eine BeeTagg-Anwendung sehen, die nicht in das normale "print-to-mobile"-Schema passt.

Dort wird zu jedem Suchergebnis automatisch ein BeeTagg angezeigt mit dem man sich das Profil der gefundenen Firma als Vcard direkt auf das Handy laden kann.

Sehr nützlich, denn so hat man die Daten sofort dabei und muss nicht mal mehr mit dem PC synchronisieren.

Ausserdem ein gutes Beispiel dafür dass Mobile Tagging nicht nur in Verbindung mit Print sinnvoll eingesetzt werden kann.

Um die Visitenkarte von connvision auf Ihr Handy zu speichern, müssen sie nur den Beetagg in der nachfolgenden Abbildung klicken oder am besten direkt auf Suchsfuchs den ausprobieren.

 

3/27/2007 11:48:36 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  | 
 Tuesday, March 20, 2007

Seit kurzem gibt es ein selbsternanntes Mobile Codes Consortium, welches vorgibt, sich um eine einheitliche Linie im Mobile Tagging zu bemühen.

Ich möchte die wirklichen Interessen dieser Veranstaltung hier nicht kommentieren, dass haben andere schon zur genüge getan.

 

Was aber wirklich interessant ist, ist das Guidlines-Dokument, welches dieses Consortium kürzlich veröffentlicht hat. Wenn man alle darin enthaltenen Forderungen wirklich ernst nimmt, dann muss man zwangsläufig zum Resultat gelangen, dass lediglich der BeeTagg als universeller Code brauchbar ist!

 

Hier die Anforderungen im Detail:

 

  • "Web hyperlinks have visual information, data and behaviours associated with them. Visual information makes hyperlinks understandable to users."

    Der einzige 2D Code, der visuelle Informationen enthält, ist der BeeTagg. Ein BeeTagg kann sowohl Logos, Icons oder beliebige andere visuelle Elemente enthalten. Er ist damit für den User genauso einfach und intuitiv verständlich wie beispielsweise ein Icon einer Windows Benutzeroberfläche. Herkömmliche Codes wie beispielsweise der QR Code oder der Data Matrix können diesen Punkt nicht erfüllen. Der "Standard" sieht diese Möglichkeit nicht vor.

  • "It is essential not to confuse users, who need to recognise links to mobile content and services clearly. Equally, users need to know which symbols are not mobile hyperlinks-"

    Dies ist wohl mit das grösste Problem mit den herkömmlichen 2D Codes. Sie werden für alles mögliche gebraucht, als Briefmarke, als Ticket, als Produktkennzeichnung usw., aber eben nicht als Mobile Hyperlinks! Der Nutzer hat praktisch keine Chance diese verschiedenen Anwendungsformen zu unterscheiden. Dies geht nur, wenn ein eindeutig erkennbarer Code für Hyperlinks verwendet wird. Der Code mit dem grössten Wiedererkennungswert ist der BeeTagg.

  • "Aesthetics. Symbologies differ in their look-and-feel. Marketing organizations will not adopt symbols they consider to be ugly."

    Ich denke, diesen Punkt muss man nicht kommentieren. Herkömmliche Standard Barcodes sind nicht dafür gemacht, gut auszusehen. Sie sind ausnahmslos "hässlich", im wahrsten Sinne. Der BeeTagg ist speziell dafür entwickelt in der Marketing-Kommunikation eingesetzt zu werden und kann durch die Gestaltungsmöglichkeiten äusserst attraktiv daherkommen.

  • "The initial choice of symbology (or a small number of symbologies) for the mobile codes ecosystem should be pragmatic: a code type that just works."

    Wie wahr: Aufgrund der (unnötigen) Komplexität herkömmlicher Codes können diese mit unseren heutigen Mobilttelfonen nicht zuverlässig gelesen werden. Details dazu warum das so ist, finden sich hier. Der BeeTagg ist für die heutige Gerätelandschaft optimiert und hat mittlerweile zahlreiche erfolgreiche Praxiseinsätze mit namhaften internationalen Kunden vorzuweisen, eben: Ein Code, der funktioniert!

 

Wirklich erstaunlich, diese Anforderungen sind quasi dem BeeTagg massgeschneidert. Bin mal gespannt ob die Herren vom Consortium auch noch draufkommen ;-)

3/20/2007 4:56:04 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [2]  | 
 Wednesday, March 14, 2007

Diese Tage werden in der ganzen Schweiz zum ersten Male in grossem Stil Werbeplakate mit Mobile Tags aufghängt - natürlich mit BeeTaggs!

 

Die gesamte Marketing-Kampagne für das Queen-Musical "WE WILL ROCK YOU" ist mit BeeTaggs versehen, also alle Plakate, jeder Flyer (> 1 Mio. Stück) und auch Inserate in Zeitungen.

 

 

Tolle Sache, und vor allem irgendwie passend, schliesslich rockt der BeeTagg auch gerade die Mobile Marketing Welt ;-) 

Am besten gleich hier ausprobieren, neben Infos gibt es auch wöchentlich tolle Preise zu gewinnen:

 

3/14/2007 1:16:18 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  | 
 Tuesday, March 13, 2007

Im Rahmen des Versands unserer Pressemitteilungen zu den neuesten Kundenprojekten hat ein Redakteur einer führenden Tageszeitung geantwortet:

"Er könne nicht jedesmal darüber berichten, wenn irgend jemand den BeeTagg einsetzt"

 

Schade eigentlich ...

 

Aber auch ein gutes Zeichen: Der BeeTagg wird langsam alltäglich, ist nichts besonderes mehr, gehört einfach dazu.

Alles Eigenschaften, die einen de facto Standard ausmachen!

3/13/2007 4:35:42 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  | 
 Friday, March 09, 2007

BMW Motorrad Schweiz führt diesen Sommer eine umfangreiche Promotion-Serie zur Einführung der neuen XMoto-Produktreihe durch. Dazu gehören neben einem Auftritt auf der Swiss Moto 07 zahlreiche Live-Events während des ganzen Sommers 2007.   

 

Der BeeTagg ist natürlich immer dabei! Auf Flyern oder als Aukleber oder als Beilage zu Prospekten und Produktkatalogen findet man BeeTaggs, mit denen man aktuelle Informationen zu den Produkten, aber auch tolle Preise gewinnen kann!

 

Also am besten einfach mal bei einem BMW-Händler oder Event vorbeischauen und nach dem BMW-BeeTagg Flyer fragen!

Ps: Man kann auch einfach auf den BeeTagg hier im Beitrag klicken ;-)

 

 

3/9/2007 10:42:20 AM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [1]  | 
 Friday, February 02, 2007

...das wir seit Oktober 2006 keinen einzigen Beitrag in diesen Blog gestellt haben ;-(

 

Wir hatten einfach zu viel zu tun, und geloben Besserung!

 

Es gibt schliesslich viel interessantes zu berichten:

 

  • Mit der ersten realen Moorhuhn-Jagd haben wir die grösste und umfangreichste Mobile Tagging Kampagne auf die Beine gestellt, die jemals ausserhalb Japans gelaufen ist
  • Es gibt mittlerweile weltweit Mobile Tagging Projekte auf Basis der BeeTagg Technologie
  • Zahlreiche namhafte Firmen konnten als Kunden und Sponsoren gewonnen werden
  • die nächsten coolen Kundenprojekte stehen kurz bevor!

 

Zu allen diesen Punkten werden wir in den nächsten Tagen und Wochen hier an dieser Stelle etwas mehr Infos rüberbringen, versprochen.

 

 

 

2/2/2007 7:50:28 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  | 
 Wednesday, October 11, 2006

Neben dem Einsatz in klassichen Print-Produkten wie Zeitungen ist der Einsatz ortsbezogener Codes bzw. BeeTaggs ein sehr nützlicher und enorm attraktiver Einsatzbereich.

D.h. Codes die an bestimmten Orten oder Gegenständen angebracht werden und dann lokale Informationen speziell zu dieser Location abrufen.

Ein schönes Beispiel dafür ist. z.B. die Snowboard-Community RideLocal.ch die mit BeeTaggs arbeiten um an diversen Snowboard-Ressorts Community-Informationen speziell zu diesem Ressort abrufbar zu machen.

 

 

 

Ein weiteres sehr Potentialträchtiges Einsatzgebiet ist der Tourismus. Dort kann man via BeeTagg interessante Informationen aber auch Leistungsangebote für Touristen anbieten, und das gleich in mehreren Sprachen.

Schönes Beispiel dafür ist die Besucherführung in Ruschein auf der Collina Prehistorica, ebenfalls realisiert via Beetagg. Auf dem Rundgang finden Sie Fundplätze mit Identifikationstafeln und BeeTaggs, über welche Sie weitere Text, Bild oder Toninformationen abrufen können.

 

 

 

10/11/2006 12:21:36 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  | 
 Tuesday, July 11, 2006

Einer der am meisten diskutierten Punkt in Bezug auf unseren Code ist das Thema Branding bzw. Marke & Code.

 

Einer der USPs unseres Codes ist ja, dass man Markenzeichen wie Logos darin integrieren kann.

 

Dies unterscheidet unseren Code klar von herkömmlichen 2D Codes (QR COde, Data Marix), wie sie z.B. in Japan verwendet werden.

 

Warum ist das wichtig ?

 

Nun, man kann das Ganze auf verschiedenen Ebenen diskutieren: pragmatisch, technisch oder emotional

.
Beispielweise kann ein Code mit Bild eine bestimmte Semantik repräsentieren, genauso wie es die Icons auf einer grafischen Benutzeroberfläche tun.

 

Aber dieser pragmatische Aspekt ist oft nicht der entscheidende. Viel wichtiger ist es, die Wirkung einer Marke auf das Verhalten eines Konsumenten zu nutzen. Fakt ist, dass Menschen umso mehr zu "Marken" greifen, je mehr sie unsicher sind über die Qualitäten eines Produkts oder einer Leistung.

Da speziell im Bereich des Mobile Taggings derzeit maximale Intransparenz besteht, was die Marktistuation und Nutzungsmöglichkeiten angeht (es ist eben etwas ganz Neues...), bekommt natürlich gerade hier dieser Aspekt der Marke besonderes Gewicht.

Wenn ein Code nun dem Nutzer begegnet als etwas was er noch nie gesehen hat, was er noch nie genutzt hat, dann wird er diesem kein Vertrauen entgegenbringen und ihn deswegen mit hoher Sicherheit auch nicht benutzen.
Er wird ihn nur als unleserlichen Fremdkörper in einem Kommunikationsmittel wahrnehmen.

Genau hier kommt jetzt die Rolle der Marke ins Spiel. Durch die Kombination von Marke und Code werden gewisse Attribute dieser Marke und auch ein Teil des Vertrauenes, dass der Nutzer dieser Marke entgegenbringt, auf den Code übertragen. Die ablehnende skeptische Grundhaltung wird kompensiert und durch eine positive Erwartungshaltung und Neugierde ersetzt. Gute Voraussetzungen also, dass dieses neue Angebot auch genutzt wird.

Natürlich ist nicht jeder Nutzer derart über Marken ansprechbar, die Asiaten z.B. "ticken" hier etwas anders als wir. In unserem westeuropäischen Kulturkreis ist das aber so, dafür gibt es Beispiele en masse. .

Aus diesem Grund ist die emotionale Ansprache durch "Marken-Codes" der erste Erfolgsfaktor in der Etablierung von Mobile Tagging als neues Interaktionsparadigma.

Sobald diese Hürde genommen ist, treten die pragmatischen Vorteile des Codes in den Vordergrund. Also beispielsweise die Iconisierung von Codes um Ihnen bestimmte Assoziationen und Dienste zuzuordnen (Payment-Code, Download-Code, Identification-Code etc.). Es ist zu erwarten, dass gebrandete Codes in der realen Welt eine ähnliche Funktione übernehmen werden wie die Symbole auf unserem Windows-Desktop.


 

7/11/2006 9:55:30 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [3]  | 
 Wednesday, May 24, 2006

Wenn man das Phänomen Mobilkommunikation mit anderen Massenmedien vergleicht, so fallen vor allem 2 Fakten auf:

  1. Es gibt (bei weitem!) kein Medium, dass eine ähnlich grosse Reichweite hat wie die Mobilkommunikation. Es gibt weltweit gesehen weit mehr Mobilttelefone, als z.B. Fernseher oder PCs.
  2. Alle Massenmedien leben grösstenteils von Werbung, die über Sie verbreitet wird. Das Fernsehen hat seine Werbesendeungen, das Internet seine Banner und Ad Clicks und das Radio lebt ebenfalls von Werbeeinblendungen kommerzieller Anbieter.

 

Bei genauem hinsehen ergibt sich hier ein krasses Missverhältnis zwischen Reichweite eines Mediums (Mobilkommunikation) und seiner Nutzung für kommerzielle (sprich werbewirksame) Zwecke! Auf Mobiltelefonen kennen wir diese Nutzungsart bislang kaum, Mobile Marketing steckt noch in seinen Anfängen.

 

Woran liegt das ?

 

Meiner Meinung nach liegt das daran, dass alle heutigen Marketing-Formate ursprünglich für reine Penetration (Broadcast) entwickelt wurden. Das Phänomen der zielgenauen Werbung (1:1) kennen wir eigentlich erst seit dem Internet, und auch hier haben wir mehr als 10 Jahre gebraucht um funktioniernde Werbeformate zu entwickeln.

 

Das Internet ist jedoch noch sehr stark angelehnt an die klassischen Broadcast-Medien, die meisten Nutzer lassen sich auch im Internet von wenigen grossen Portalen "berieseln", so wie sie es von Ihrem Fernseher oder Ihrer Zeitung gewohnt sind.

 

Das Mobiltelefon ist das einzig wirkliche one-to-one, just-in-time und just-in place Medium.
Wirksame Werbung für dieses Medium zu platzieren heisst individuelle Werbung, also Werbung für den einzelnen und für den Moment(!) zu produzieren.

 

Das funktioniert nicht nach dem Broadcast-Prinzip...

 

Mobile Marketing wird nur dann funktionieren, wenn man den Nutzer genau so "abholt", wie er das Medium auch sonst nutzt, also spontan, zu jeder Zeit und an jedem denkbaren Ort. Die universlle Verfügbarkeit ist der entscheidende Unterschied und der einzige pragmatische Mehrwert mobiler Kommunikation. Bei allen anderen Parametern (z.B. Bildschirmgösse, Usability, Kosten etc.) ist das Mobiltelefon im Nachteil. Nur wenn man den prinzipbedingten Vorteil der Mobiltelefonie für Werbung nutzt, wird sie funktionieren. Und nicht nur das, solche Werbeformate wären auch mit keinem anderen Medium reproduzierbar, also konkurrenzlos.

 

Aber wie kann so etwas funktionieren ?

 

Es funktioniert definitiv NICHT über Werbe-SMS oder MMS, die man als eine Art Mobile SPAM an die Nutzer versendet. Diesen Formaten fehlt die pragmatische Relevanz, sie erreichen die Nutzer nicht in einer geeigneten Situation, sondern zufällig.
Es funktioniert auch nicht über Push-Formate wie RFID, NFC oder IPTV. Allen diesen Formaten fehlt ein entscheidender Aspekt: Der mobile Nutzer muss ein konkretes und akutes Bedürfnis haben um eine mobile Botschaft aufnehmen zu können. Er telefoniert ja auch nur dann, wenn es einen konkreten Grund dafür gibt. Das ist schlicht und einfach die primäre Nutzungsform der Mobilkommunikation.

 

Das einzige Format, dass aus heutiger Sicht das Potential hat, zum "Mobile Marketing King" zu werden, ist Mobile Tagging!

 

Wenn man mit Hife von Mobile Tags (also mit Mobiltelefonen lesbarer Codes) jedes beliebige Produkt oder Werbemittel der realen Welt mit einer Zugangsmöglichkeit für Mobile Telefone versieht, dann hat man genau das essentielle mobile Paradigma realisiert: Man erreicht einen Benutzer genau dann, wenn er ein Interesse an einem bestimten Produkt zeigt und damit bereit ist, die systemischen Nachteile mobiler Kommunikation in Kauf zu nehmen. Im Moment eines konkreten Interesses oder Bedarfs steht der pragmatische Mehrwert im Vordergrund. Entscheidend für den Erfolg mobiler Marketing-Kommunikation ist also, dass man nicht den Anwender mit massenhaft irrelevanten Botschaften überschüttet, sondern ihm im Gegenzug massenhaft Möglichkeiten bietet an wirklich relevante Informationen zu gelangen. Und zwar genau dann, wenn er will. Die Initiative geht immer vom Anwender aus (Permission-based). Man muss ihm nur die Türe im richtigen Moment aufmachen, dann wird er das Angebot zum Dialog annehmen.

 

Ich denke, Mobile Tagging wird der Marketing Kommunikation in den nächsten Jahren das Tor zum grössten existiernenden (und noch brachliegenden) Werbemarkt überhaupt eröffnen, nämlich dem der Mobilkommunikation. Eigentlich müssten damit goldene Zeiten für unsere Werber anbrechen, vorausgesetzt Sie realisieren das Potential...

 

5/24/2006 3:53:16 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [4]  | 

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